Harald Kleinecke

Ich wurde in Berlin und in den Niederlanden im Bereich Pantomime und Schauspiel ausgebildet. Seit 30 Jahren arbeite ich als Theaterpädagoge mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen und inszeniere als Regisseur Theaterstücke, die zum Teil selbst erarbeitet sind. Ein Theaterstück zusammen zu entwickeln, das beutet eine Menge Spaß, Enthusiasmus und viel Kommunikation.

 

Warum finden Sie es wichtig, dass Schüler sich mit der Sprache und Kultur ihres Nachbarlandes auseinandersetzen?

Alle sollten über den Tellerrand hinaussehen. Das gibt neue Impulse, die Nachbarn vermitteln einem eine andere Perspektive. Und manchmal werden sie Freunde.

 

Haben Sie schon einmal bei einem Theaterprojekt mitgewirkt, an dem Deutsche und Niederländer beteiligt waren?

Ich bin in einer kontinuierlichen Kooperation mit dem Theaterschip Deventer. Dieses Jahr hat unser grenzüberschreitendes Theaterprojekt den „Young Europe Award“ des Jugendkulturpreises NRW gewonnen.

 

Welche Unterschiede zwischen Deutschen und Niederländern sind Ihnen dabei aufgefallen?

Mit niederländischen Kollegen genieße ich die unkomplizierte kreative Zusammenarbeit.