Mehr als zwanzig Mitgliedsgemeinden hatten sich für dieses Treffen angemeldet, um ihre grenzüberschreitenden Kontakte zu stärken und die anderen niederländischen und deutschen Gemeinden besser kennenzulernen.
Der Tag begann im ehemaligen Kloster „De Gouden Handen“, in dem sich der Ratssaal der Gemeinde Montferland befindet. Euregio-Geschäftsführer Andreas Kochs und Bürgermeisterin Anne-Marie Fellinger hießen alle Anwesenden herzlich willkommen in dieser besonderen Grenzgemeinde, die auch Teil der fiktiven Gemeinde EMOJI ist, die aus den Gemeinden Emmerich, Montferland und Oude IJsselstreek besteht. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit wurde von Tim Terhorst von der Stadt Emmerich erläutert. Anschließend stellte Heidi de Ruiter (stellvertretende Geschäftsführerin) den Projektantrag für das Resilienzprojekt REBORN vor, und Marco Flipse (Koordinator des GrenzInfoPunkts) präsentierte ein neues Informationspaket für Niederländer, die nach Deutschland auswandern. Der Vormittag wurde mit einer Speed-Dating-Runde abgeschlossen, die zu vielen angeregten Gesprächen führte. Nach dem Mittagessen wurde das Programm mit einer Führung durch das vollständig restaurierte und erst kürzlich wiedereröffnete Huis Bergh fortgesetzt. Zum Abschluss gab es noch reichlich Gelegenheit, sich auf der Terrasse in den Schlossgärten miteinander auszutauschen.
Kurz gesagt: ein erfolgreicher und abwechslungsreicher Tag, der sicherlich zu einer verstärkten euregionalen Zusammenarbeit beitragen wird.